Archiv für November, 2008
Lesung - Hansjörg Zauner
Hansjörg Zauner - Lesung „Luxus”
Kurzbiographie
Foto: Vandulaki
Hansjörg Zauner, geb. 02.12.1959 in Salzburg. Lebt in Wien und in Obertraun. Sprachknetsägehauer, visuelle Arbeiten, Filme (super 8), Herausgeber der Zeitschrift für neue Poesie „Solande”
Seit 1986 achtzehn Einzelpublikationen. Zuletzt:
Luft verkehrt stock papier, die ofensau muss raus;
beide Literaturverlag Droschl/ Edition neue Texte;
seiltänzergerümpel; Baribal/ Wien (Lyrik/ Bildband mit CD);
gerade erschienen: „Luxus” im Czernin Verlag
- Teilnahmen beim Ingeborg-Bachmann-Preis
- Finale Christine-Lavant-Lyrik-Preis und Meran-Lyrik-Preis
- Letzte Ausstellung zusammen mit Judith Zillich in der Gallery mel contemporary, Wien
- Vertonung Gerd Noack von Jolly: „jedes Mal wenn wir da sind schrauben wir an Jolly umher”; Uraufführung 24.11.2002 Kulturzentrum bei den Minoriten, Graz
- Verfilmung von „Jolly” durch Ulrich und Siegfried Kaufmann in Paris ab 2009
Zahlreiche Preise und Stipendien, u.a.
- Stipendiat des Berliner Senats im Literarischen Colloquium
- Atelier in der Cité Internationale des Arts, Paris
- Reinhard-Priessnitz-Preis
- Siemensliteraturpreis
- Förderpreis zum Heimrad-Bäcker-Preis
21. November 2008, 19:00 Uhr im ZWISCHENØRT - Lageplan
Judith Zillich
Portraits von Hansjörg (Malerei, Öl auf Leinwand)
Kurzbiographie
Judith Zillich wurde 1969 in Graz geboren, wuchs in Salzburg auf und lebt seit ihrem Studium an der Hochschule für Angewandte Kunst (1994 - 2000) in Wien und Salzburg.
In den Jahren 1992 bis 1995 studierte Zillich Philosophie an der Univeristät Wien; 1993 und 1995 studierte die Künstlerin an der Sommerakademie Salzburg, 1994 bis 2000 absolvierte sie ein Studium an der Hochschule für angewandte Kunst, Wien.
Die Künstlerin setzt sich seit einigen Jahren intensiv mit Portraitmalerei auseinander; das bevorzugte Thema ist das Selbstportrait. Judith Zillich reflektiert in ihren Selbstportraits über ihre individuelle Existenz in einmaligen Einzelaufnahmen. Die Künstlerin malt zeitaufwendig in Öl auf eigenhändig grundierter Leinwand.
Als Modell nimmt sie sich selbst wegen der leichteren Wiederholbarkeit, um die Bildqualität zu vertiefen. Ein Vortasten in neue Dimensionen zeigt Zillich in den neueren Arbeiten, indem öfter nur eine Farbschicht durchgearbeitet wird, was zur Folge hat, dass die naturbelassene Leinwand als Untergrund z.T. durchschimmert.
Stipendien und Preise:
- 1998 Leistungsstipendium;Auslandsstipendium für die Ecole Nationale Supérieure des Arts Décoratifs, Paris
- 2000 Theodor-Körner-Preis
- 2001 Atelierstipendium Budapest
- 2002 Jahresstipendium des Landes Salzburg
Ankäufe:
Vertreten in den Sammlungen der Stadt Wien, des Landes Salzburg und der Deutschen Bank
http://members.chello.at/judith.zillich/
Ausstellung von
21. November 2008, 19:00 Uhr bis 23. November täglich von 15.00 - 19.00 Uhr im ZWISCHENØRT - Lageplan
Während der Ausstellung besteht die Möglichkeit sich von der Künstlerin ein Portrait zeichnen zu lassen (50,- € bei Kauf).





