Archiv für Juli, 2009
27. Juli 2009 um 13:57 · Abgelegt unter Veranstaltungen
Ziel des 2tägigen Workshops ist, den TeilnehmerInnen zu vermitteln, welche Möglichkeiten eine digitale Nachbearbeitung der Bilder ihrer Produkte eröffnet. Dieser Workshop ist für FreiberuflerInnen, GründerInnen und Start-Ups aus dem Bereich der Creative Industries geeignet, die Ihre Produkte / Erzeugnisse bereits fotografisch in Szene gesetzt haben. Vorhergehende Erfahrung mit Bildbearbeitung sind keine Voraussetzungen, um an dem Workshop teilzunehmen!

Leitung: Alexandra Grill - www.alexandragrill.com
Veranstalterinnen: ZWISCHENØRT Team
Termin: 8. und 9.9. 2009, 10-18 Uhr (Mittagspause ca. 1 Std.)
Unkostenbeitrag: € 20.- (Workshop gefördert von WienKultur und Verein Stadtimpuls) für Getränke und Facility Management (am 8.9. vor Ort zu bezahlen)
Maximal 10 TeilnehmerInnen
Inhalte des Workshops
- Sicherung von Daten, Metadaten hinzufügen
- Bildbearbeitung im Lightroom
- einfaches Erstellen einer Diashow
- Druck über Lightroom bzw. Druck von exportierten Daten, wichtige Hinweise bezüglich Format, Auflösung, Farbraum…
- Erstellen einer Webgalerie über LR
- Experimentieren, Ausprobieren, Üben…
- Gegebenenfalls sind Ausflüge in Photoshop möglich
Mitzubringen:
Eigener Laptop oder Standcomputer
Bereits am Computer installierter Lightroom (idealerweise LR 2.3 ), gekauft oder als Testversion
Mindestens 20 unbearbeitete Fotos am Datenträger, unbedingt im RAW – Format (bei Nikon NEF) fotografiert
Zielgruppe:
FreiberuflerInnen, GründerInnen und Start-Ups aus dem Bereich der Creative Industries, die Ihre Produkte / Erzeugnisse bereits fotografisch in Szene gesetzt haben und die erfahren möchten, welche Möglichkeiten eine digitale Nachbearbeitung der Bilder eröffnet. Vorhergehende Erfahrung mit Bildbearbeitung sind keine Voraussetzungen, um an dem Workshop teilzunehmen!
Aufnahmekriterien:
Entweder Teilnahme am Workshop Produktfotografie 1 oder anderweitig erworbene Grundkenntnisse bezüglich Kameratechnik und Bildaufbau (Tiefenschärfe, Blende, Zeiteinstellung, Kompositionsmittel…).
Die TeilnehmerInnen vermitteln in der Anmeldung ernsthafte wirtschaftliche Ambitionen respektive erläutern den durch die Teilnahme erwarteten Mehrwert für ihre selbständige Arbeit. Es liegt im Interesse der Initiatorinnen eine möglichst gerechte Quotierung in folgenden zwei Punkten zu erreichen:
- Geschlecht
- Kreative WissensarbeiterInnen / HandwerkerInnen
Anmeldeschluss: Freitag, 21. August 2009
22. Juli 2009 um 16:54 · Abgelegt unter Arbeitsraum
Wer sich selbständig machen will, braucht Unterstützung. Im August 2009 steht der ZWISCHENØRT daher einer Gründerin aus dem Bereich der Creative Industries als Business Inkubator zur Verfügung.
Regine Haunschmidt hat Azur – Kunst trifft Technik 2009 gegründet. Azur ist ist eine kleine Kreativschmiede, die sich zum Ziel gesetzt hat, Kunst, Technik und Design so zu verbinden, dass ein sinnvoller Nutzen in einem ästhetischen Kontext entsteht. Die Produktpalette umfasst Bilder und Design-Objekte, die mit LED-Technologie ausgestattet sind und nicht nur als Dekor, sondern auch als Beleuchtungsquelle dienen und in dieser Art ein sehr dekoratives, modernes Gestaltungselement für zeitgemäßes Wohnen sind.
Im Mittelpunkt der Designaktivitäten von Azur steht der leuchtende Bildlautsprecher. Das Konzept des Bildlautsprechers besteht darin, die oftmals das Raumambiente störenden Lautsprecher-Systeme einer HiFi-Anlage zu einem Kunstobjekt aufzuwerten, wobei die künstlerischen Fotografien im Mittelpunkt stehen.
Der Bildlautsprecher muss gesehen und gehört werden!
Regine Haunschmidts Produkte sind den ganzen August 2009 im ZWISCHENØRT Schauraum zu besichtigen.
Zum Abschluss ihrer Zeit im Inkubator findet am 28.8. ab 15.00 Uhr eine Vernissage statt, zu der wir Sie herzlich einladen.

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22. Juli 2009 um 16:06 · Abgelegt unter Berichte
20. Juli 2009 um 08:39 · Abgelegt unter Arbeitsraum
HANDWERK 3.0 bezeichnet die Renaissance der handwerklichen Berufe unter den neuen Selbstständigen und Entrepreneuren.
Dazu gehören Buchbinderei, Schuherzeugung, Schmuckdesign, Textildesign, Möbeldesign etc. HANDWERK 3.0 erhebt Anspruch auf eigenständige hochstehende Designleistung, Nachhaltigkeit der Produkte oder ethische Erzeugung. Die Thesen der Neuen Arbeit von Frithjof Bergmann sind gesellschaftspolitische Grundlage des Begriffes.
Ergänzend dazu steht die Wissensarbeit der Kreativwirtschaft, die sogenannten Creative Industries.
3.0 ist ein Hinweis auf das von uns geforderte Verständnis von Arbeit, die selbstbestimmt, positiv ist und Werte schafft. Auch für die Produzentinnen und Produzenten. Die Ausbeutung aller selbstständig Tätigen, nicht nur der kreativen Klasse muss beendet werden. Entrepreneure schaffen Arbeitsplätze, Kreativität kommt von Diversität.
3.0 steht außerdem für Innovation in handwerklichen Berufen. Es geht darum, das bestehende und verfügbare handwerkliche Know-how mit neuen Ansätzen unter konkreten Anwendungsbezügen weiter zu entwickeln. Erzeugnisse und Produkte werden aus ihren traditionell-bekannten Kontexten gelöst, neu interpretiert und entwickelt (prototypisch). Das Ergebnis ist idealerweise ein neues, marktfähiges, individuelles und lokales Produkt.
Der Begriff wurde im Sommer 2009 von DI Anita Posch und Martina Gruber, den Betreiberinnen des ZWISCHENØRTes, als Name für eine Verkaufsausstellung geprägt.
15. Juli 2009 um 13:53 · Abgelegt unter Arbeitsraum, Veranstaltungen
Vom 18.-26. September 2009 wird der ZWISCHENØRT zu einem temporären Verkaufsraum für HANDWERK 3.0 ProduzentInnen. Eine Woche lang hat man die Möglichkeit, unterschiedlichste Designprodukte direkt im Pop-Up Store zu erwerben – die Tätigkeitsfelder der AusstellerInnen zeugen von der großen Bandbreite lokaler Design- und Handwerksleistungen.

Der Begriff HANDWERK 3.0 bezeichnet die Renaissance der handwerklichen Berufe unter den neuen Selbstständigen und EntrepreneurInnen und bezieht sich auf Erzeugnisse, die aus ihrem ursprünglichen Kontext herausgelöst, neu interpretiert und somit weiterentwickelt werden.
Öffnungszeiten:
18.9. 16-21.00 Uhr - Eröffnung
19.9. 10-18.00 Uhr
20.9. 10-16.00 Uhr - Handwerk 3.0-Brunch
24.9. 12-19.00 Uhr - gemeinsam mit Straßenfest der Galerie Blumberg und breaded escalope
25.9. 16-21.00 Uhr - parallel dazu Tempo16-Abschlussfest ab 17.00 Uhr
26.9. 10-18.00 Uhr
Arbeiten der HANDWERK 3.0 ProduzentInnen
Vivien Maxa
Vivien Maxa
Kabelmann
Kabelmann
[kaRja]
[kaRja]
KAUFBAR
KAUFBAR
obenaus
obenaus
Ingrid Wagner
HANDWERK 3.0 ProduzentInnen
Georgie Gruber und Vivien Maxa sind Wiener Schuhmacher*nnen mit je eigenen Labels, die zusammen eine Schuhwerkstatt in Wien Währing betreiben und sich auch für einzelne Projekte und Veranstaltungen zusammenschließen. Sie präsentieren eine gemeinsame Schuhkollektion, die je nach KundInnenwunsch nach Maß angefertigt werden kann.
Kontakt: rot_lauf@yahoo.com oder vivischuh@gmx.at
Als der Kabelmann vor 10 Jahren begann, sich mit Lampen auseinander zu setzen, wusste er nicht was er suchte. Nach einer Phase der Expansion ging er wie von selbst in eine Phase der Reduktion über und fand so das Herzstück seiner Suche, „Modul oder 1001 Licht“.
Kontakt: www.kabelmann.at
Gundel Libardi, Gründerin des Labels KAUFBAR, produziert Einzelstücke aus feinsten Stoffen, Buttons, Bändern und Spitzen – so entstehen tragBARE Kunststücke, die die Sinne beleben.
Kontakt: www.kaufbar.at
Julia Obenaus führt mit ihrem Label obenaus eine familiäre Tradition weiter. obenaus steht für Filz: für Pantoffel, wie sie im Familienbetrieb seit über 100 Jahren hergestellt werden und für Taschen, in denen handwerkliche Erfahrung und neue Ideen aufeinander treffen. Selbst produzierter Filz aus Schafwolle, kombiniert mit ausgewählten Textilien macht jede für sich zum Unikat.
Kontakt: www.obenaus.eu
Katja Rozboril gründete 2004 das Label [kaRja]. Rozboril ist gelernte Kleidermacherin und spricht im Zusammenhang mit dem, was sie macht, bewußt nicht von Design, sondern von Handwerk. Jedes einzelne Stück wird von ihr in ihrem Wiener Atelier als Unikat handgefertigt. [kaRja] steht für individuelle Kleidung mitten im Modemainstream – Kollektionen, die vor allem durch ihr Spiel mit Farbe und Form bestechen.
Kontakt: www.karja.at
Ingrid Wagner/pinki wagner befasst sich in ihren Arbeiten – LEUCHTEN – mit dem Thema Licht. Sie malt ihre Bilder mit Stofffarben auf Molino, einen festgewebten Baumwollstoff, separiert das Tuch mit Wachs und erzeugt durch mehrfache Farbbäder verschiedene Lichtdurchlässigkeitsstufen. Das fertige Bild wird mit Streufolie hinterlegt, auf einen polierten und lackierten Eisenrahmen gespannt und von hinten durchleuchtet.
Kontakt: www.urbanwagner.at
06. Juli 2009 um 11:28 · Abgelegt unter Berichte