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Einträge der Kategorie Arbeitsraum

Regine Haunschmidt zieht in den Business Inkubator

Wer sich selbständig machen will, braucht Unterstützung. Im August 2009 steht der ZWISCHENØRT daher einer Gründerin aus dem Bereich der Creative Industries als Business Inkubator zur Verfügung.

Regine Haunschmidt hat Azur – Kunst trifft Technik 2009 gegründet. Azur ist ist eine kleine Kreativschmiede, die sich zum Ziel gesetzt hat, Kunst, Technik und Design so zu verbinden, dass ein sinnvoller Nutzen in einem ästhetischen Kontext entsteht. Die Produktpalette umfasst Bilder und Design-Objekte, die mit LED-Technologie ausgestattet sind und nicht nur als Dekor, sondern auch als Beleuchtungsquelle dienen und in dieser Art ein sehr dekoratives, modernes Gestaltungselement für zeitgemäßes Wohnen sind.

Im Mittelpunkt der Designaktivitäten von Azur steht der leuchtende Bildlautsprecher. Das Konzept des Bildlautsprechers besteht darin, die oftmals das Raumambiente störenden Lautsprecher-Systeme einer HiFi-Anlage zu einem Kunstobjekt aufzuwerten, wobei die künstlerischen Fotografien im Mittelpunkt stehen.

Der Bildlautsprecher muss gesehen und gehört werden!

Regine Haunschmidts Produkte sind den ganzen August 2009 im ZWISCHENØRT Schauraum zu besichtigen.

Zum Abschluss ihrer Zeit im Inkubator findet am 28.8. ab 15.00 Uhr eine Vernissage statt, zu der wir Sie herzlich einladen.

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HANDWERK 3.0 - Lasst uns machen, was wir wollen

HANDWERK 3.0 bezeichnet die Renaissance der handwerklichen Berufe unter den neuen Selbstständigen und Entrepreneuren.

Dazu gehören Buchbinderei, Schuherzeugung, Schmuckdesign, Textildesign, Möbeldesign etc. HANDWERK 3.0 erhebt Anspruch auf eigenständige hochstehende Designleistung, Nachhaltigkeit der Produkte oder ethische Erzeugung. Die Thesen der Neuen Arbeit von Frithjof Bergmann sind gesellschaftspolitische Grundlage des Begriffes.
Ergänzend dazu steht die Wissensarbeit der Kreativwirtschaft, die sogenannten Creative Industries.

3.0 ist ein Hinweis auf das von uns geforderte Verständnis von Arbeit, die selbstbestimmt, positiv ist und Werte schafft. Auch für die Produzentinnen und Produzenten. Die Ausbeutung aller selbstständig Tätigen, nicht nur der kreativen Klasse muss beendet werden. Entrepreneure schaffen Arbeitsplätze, Kreativität kommt von Diversität.

3.0 steht außerdem für Innovation in handwerklichen Berufen. Es geht darum, das bestehende und verfügbare handwerkliche Know-how mit neuen Ansätzen unter konkreten Anwendungsbezügen weiter zu entwickeln. Erzeugnisse und Produkte werden aus ihren traditionell-bekannten Kontexten gelöst, neu interpretiert und entwickelt (prototypisch). Das Ergebnis ist idealerweise ein neues, marktfähiges, individuelles und lokales Produkt.

Der Begriff wurde im Sommer 2009 von DI Anita Posch und Martina Gruber, den Betreiberinnen des ZWISCHENØRTes, als Name für eine Verkaufsausstellung geprägt.

HANDWERK 3.0 - Pop Up Store im ZWISCHENØRT

Vom 18.-26. September 2009 wird der ZWISCHENØRT zu einem temporären Verkaufsraum für HANDWERK 3.0 ProduzentInnen. Eine Woche lang hat man die Möglichkeit, unterschiedlichste Designprodukte direkt im Pop-Up Store zu erwerben – die Tätigkeitsfelder der AusstellerInnen zeugen von der großen Bandbreite lokaler Design- und Handwerksleistungen.

Der Begriff HANDWERK 3.0 bezeichnet die Renaissance der handwerklichen Berufe unter den neuen Selbstständigen und EntrepreneurInnen und bezieht sich auf Erzeugnisse, die aus ihrem ursprünglichen Kontext herausgelöst, neu interpretiert und somit weiterentwickelt werden.

Öffnungszeiten:

18.9. 16-21.00 Uhr - Eröffnung
19.9. 10-18.00 Uhr
20.9. 10-16.00 Uhr - Handwerk 3.0-Brunch
24.9. 12-19.00 Uhr - gemeinsam mit Straßenfest der Galerie Blumberg und breaded escalope
25.9. 16-21.00 Uhr - parallel dazu Tempo16-Abschlussfest ab 17.00 Uhr
26.9. 10-18.00 Uhr

Arbeiten der HANDWERK 3.0 ProduzentInnen

HANDWERK 3.0 ProduzentInnen

Georgie Gruber und Vivien Maxa sind Wiener Schuhmacher*nnen mit je eigenen Labels, die zusammen eine Schuhwerkstatt in Wien Währing betreiben und sich auch für einzelne Projekte und Veranstaltungen zusammenschließen. Sie präsentieren eine gemeinsame Schuhkollektion, die je nach KundInnenwunsch nach Maß angefertigt werden kann.
Kontakt: rot_lauf@yahoo.com oder vivischuh@gmx.at

Als der Kabelmann vor 10 Jahren begann, sich mit Lampen auseinander zu setzen, wusste er nicht was er suchte. Nach einer Phase der Expansion ging er wie von selbst in eine Phase der Reduktion über und fand so das Herzstück seiner Suche, „Modul oder 1001 Licht“.
Kontakt: www.kabelmann.at

Gundel Libardi, Gründerin des Labels KAUFBAR, produziert Einzelstücke aus feinsten Stoffen, Buttons, Bändern und Spitzen – so entstehen tragBARE Kunststücke, die die Sinne beleben.
Kontakt: www.kaufbar.at

Julia Obenaus führt mit ihrem Label obenaus eine familiäre Tradition weiter. obenaus steht für Filz: für Pantoffel, wie sie im Familienbetrieb seit über 100 Jahren hergestellt werden und für Taschen, in denen handwerkliche Erfahrung und neue Ideen aufeinander treffen. Selbst produzierter Filz aus Schafwolle, kombiniert mit ausgewählten Textilien macht jede für sich zum Unikat.
Kontakt: www.obenaus.eu

Katja Rozboril gründete 2004 das Label [kaRja]. Rozboril ist gelernte Kleidermacherin und spricht im Zusammenhang mit dem, was sie macht, bewußt nicht von Design, sondern von Handwerk. Jedes einzelne Stück wird von ihr in ihrem Wiener Atelier als Unikat handgefertigt. [kaRja] steht für individuelle Kleidung mitten im Modemainstream – Kollektionen, die vor allem durch ihr Spiel mit Farbe und Form bestechen.
Kontakt: www.karja.at

Ingrid Wagner/pinki wagner befasst sich in ihren Arbeiten – LEUCHTEN – mit dem Thema Licht. Sie malt ihre Bilder mit Stofffarben auf Molino, einen festgewebten Baumwollstoff, separiert das Tuch mit Wachs und erzeugt durch mehrfache Farbbäder verschiedene Lichtdurchlässigkeitsstufen. Das fertige Bild wird mit Streufolie hinterlegt, auf einen polierten und lackierten Eisenrahmen gespannt und von hinten durchleuchtet.
Kontakt: www.urbanwagner.at

Arbeitsraum einen Monat kostenfrei nutzen im Business Inkubator

Bewerben Sie sich um einen Platz im ZWISCHENØRT - Business Inkubator.

Wer sich selbstständig machen will, braucht Unterstützung. Das ZWISCHENØRT Team fördert Entrepreneurship und Neues Arbeiten. Wir stellen wahlweise einen 80m² Raum im schönen Innenhof eines Gewerbeobjektes oder einen 25m² Schauraum in Ottakring kostenfrei zur Verfügung.
Den gesamten August 2009 kann der Raum genutzt werden, um Business Ideen umzusetzen. Gerade am Start eines neuen Projekts oder einer Firmengründung ist es wichtig einen Raum zum Arbeiten, für Besprechungen oder zum Verkaufen nützen zu können.

Zielgruppe sind FreiberuflerInnen, GründerInnen und Start-Ups aus dem Bereich der Creative Industries.

Aufnahmekriterien:
Die TeilnehmerInnen vermitteln bei der Anmeldung ernsthafte wirtschaftliche Ambitionen und erläutern den Mehrwert durch die kostenfreie Raumnutzung.

Raum Ausstattung:
Der Raum wird leer zur Verfügung gestellt. WC und Wasser sind vorhanden. Darüber hinaus kann das WLAN mitbenutzt werden (für die 100% technische Funktion können wir keine Garantie übernehmen).

Nutzungsbedingungen:
Es darf zu keiner Lärmbelästigung durch laute Maschinengeräusche oder Partymusik kommen. Der Raum wird sauber übergeben. Es wird eine Schlüsselkaution von 50,- Euro eingehoben. Der Raum ist Ende August gereinigt und im selben Zustand wie bei Übergabe zu verlassen.

Anmeldung:

  • ausschließlich über untenstehendes Formular

Anmeldeschluss: 14.07.2009

Ateliers, Büros, Seminarraum, Gemeinschaftsbüros

  • Du suchst einen Raum zum Arbeiten?
  • Gründest gerade ein neues Unternehmen?
  • Suchst Leute zum Büro teilen?

raumdirekt.com - Finde Deinen Arbeitsraum” - ist die Plattform dafür.

ZWISCHENØRT - der Arbeitsraum

Von Juli 2008 bis September 2009: Station 1 - Neulerchenfelder Straße 83
Open Space für Proben, Theater, Lesungen, Ausstellungen in Wien 16.

Weitere ZWISCHENØRTe in Planung.